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Von der Darmstädter
Hütte zurück in das hintere Kartell, wo der Weg über
die Moränenhänge zum Gr. Küchelferner hinauf führt.
Der Gr. Küchelferner wird am Besten in einer großen Linksschleife
begangen, wobei man von dem Gletscher auf der westlichen Seite unter
markanter Felswand betritt. Der Übergang vom Ferner hoch zum
Rautejöchli (2752 m) stellt die meisten Anforderungen des Gletscherstücks
und im späten Sommer ist Ferner am Übergang schon recht
ausgeapert. Vom Rautejöchli (2752 m) steigt man wieder ein
wenig ab und quert durch das Kar um auf der gegenüberligenden
Seite zum Rastejöchle (ca. 2.772 m) aufzusteigen. Dort geht
das gleiche Spiel von vorn los, wieder absteigen durchs Kar und
wieder hoch zum Schönpleißjoch (2800 m). Wobei sich in
jenem Kar ein großes Firnfeld befindet das recht zügig
begangen werden sollte da es hier vor allem in der Mittagszeit zu
Steinschlag kommen kann. Hat man das Schönpleißjoch (2800
m) sicher erreicht geht es gleich wieder abwärts, umgeht eine
Geländekante, quert durch das Kar über Blöcke und
Steine und erreicht nach einem erneuten Gegenantieg das Matnaljoch
(2.656 m) und steigt von dort bis zur Friedrichshafener Hütte
(2138 m) ab. |