Hinter der Hütte
kurze Zeit in nördlicher Richtung weiter, vorbei an den Scheidseen
und an der Abzweigung rechts auf den Wormser Weg. Worauf man in
eine wunderschöne Moorlandschaft gelangt, die man auf dem
deutlichen Weg durchquert bis man auf eine weitere Weggabelung
trifft an der man die rechte Abzweigung wählt und über
sanfte Weidenhänge zum Valschavieljöchle (2439 m) aufsteigt.
Auf der Gegenseite des Jochs nun wieder absteigen und dem Weg
in westlicher Richtung folgend die Almhänge queren, vorbei
an der neuen Roßbergalpe, immer etwas bergab. Nach Überquerung
eines etwas größer Bergbachs geht es wieder sanft über
Almen bergauf bis zum Grat (Maderjöchle, 2250 m) und auf
der anderen Seite wieder über Geröll hinunter in den
wunderschönen Roßboden. Vom Roßboden wieder über
Wiesen und nicht immer deutliche Wegspur bergauf wobei die Steilheit
stetig bis zum höchsten Punkt ansteigt. Auf der Gegenseite
geht es über steile Grasflanken wieder einige Höhenmeter
bergab, über den Almboden queren und in einigen kleinen Kehren
hoch zum Roßbergjoch (2347 m), wo sich die Sicht kurz auch
in die nördlicher Richtung eröffnet. Nun wieder steil
hinunter und durch Latschen und Geröll queren, vorbei an
einigen Lawienenverbauungen, weiter an einer sehr ausgesetzten
steilen Bergflanke querenend und darauf steil bergab zum Grasjoch
(1975 m). Nun den letzten und längsten Aufstieg des Tages,
hoch über die Almweiden bis zum Kreuzjoch (2398 m) und von
dort über die Wormser Hütte (2305 m) hinunter.
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