Verwall

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Verwalltour   Tag 3

Ausgangspunkt: Hoppe-Seyler-Weg (2473m)
Endpunkt: Ludwig-Dürr-Weg (2458m)
Aufstieg: ca. 1200 Hm
Abstieg: ca. 1170 Hm
Gehzeit: ca. 8 Stunden
Route: Vom nächtlichen Zeltplatz wieder zurück auf den Wanderweg und durch das sehr abwechslungsreiche Kar über Geröll, Felsblöcke hoch zum Schneidjöchli (2841m). Über Geröll und Steinblöcke geht es auf der Gegenseite (anspruchsvoll) Richtung Darmstädter Hütte hinunter in das hintere Kartell, wo der Weg über die Moränenhänge zum Gr. Küchelferner führt. Der Gr. Küchelferner wird am Besten in einer großen Linksschleife begangen, wobei man von dem Gletscher auf der westlichen Seite unter markanter Felswand betritt. Der Übergang vom Ferner hoch zum Rautejöchli (2752 m) stellt die meisten Anforderungen des Gletscherstückes und im späten Sommer ist der Ferner am Übergang schon recht ausgeapert. Vom Rautejöchli (2752 m) steigt man wieder ein wenig ab und quert durch das Kar, um auf der gegenüberliegenden Seite zum Rastejöchle (2.772 m) aufzusteigen. Dort geht das gleiche Spiel von vorn los, wieder absteigen durchs Kar und wieder hoch zum Schönpleißjoch (2800 m). Wobei sich in jenem Kar ein großes Firnfeld befindet das recht zügig begangen werden sollte da es hier vor allem in der Mittagszeit zu Steinschlag kommen kann. Hat man das Schönpleißjoch (2800 m) sicher erreicht geht es gleich wieder abwärts, umgeht eine Geländekante, quert durch das Kar über Blöcke und Steine und erreicht über einen letzeten Gegenanstieg das Matnaljoch (2.656 m). Hier steigt man in Richtung Friedrichshafener Hütte steil ab, worauf man auf eine Ebene zu mehreren Seen gelangt, hier ist der Endpunkt des Tages.
Übernachtungsplatz:

Einen geeigneten Platz zu finden ist hir nicht sonderlich schwer, Wasser gibt es aus den Seen in ausreichender Anzahl.