Der schönste Kletterberg im Lechquellengebirge, ein Riesenkristall,
glattwandig und scharfkantig, ein gigantischer Obelisk aus Riffkalk.
Ein gotischer Felsdom, dessen Pfeiler hellschimmernd zum Himmel strebend-
als zwingender Aufruf für jeden Gipfelstürmer. Eine Umfrage
stellte seine weitberühmte Nordkante an den 2. Platz unter den
10 schönsten kanten der Alpen!
( Auszug aus der Zeitschrift Alpinismus: "Zeitschrift des Deutschen
und Österreichischen Alpenvereins", Ausgabe Nr. 7 von 1968.)
Mittlerweile ist der Kalk etwas weiter hinunter gerieselt, doch beliebt
ist die Roggalspitze nach wie vor, und die Nordkante ist zum absoluten
Genussklassiker geworden. Im neuen Jahrtausend hat sich die Sek. Ravensburg
die mühe gemacht und begonnen dem altehrwürdigem Berg mit
neuem, modernen Hakenmaterial zu leibe zu rücken. Herausgekommen
ist Einiges, eine sanft sanierte Roggalkante, Klettergarten am Westwandvorbau
und eine Grundsanierung der Westwandroute. Hiert kommt sicher jeder
Genusskletterer auf seine Kosten.
Über
die A7 über Ulm bis Memminger Kreuz, hier auf die A96 in
richtung Lindau. Durch den Pfändertunnel nach Österreich
auf nun A14 bis zur Ausfahrt Langen am Arlberg/Klösterle/Lech,
hier abfahren. Auf der Bundesstraße nach Lech, im Ortskern
von Lech nach Zug abbiegen.
Zustieg bis Ravensburger
Hütte:
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Spullersee (Zufahrt über Mautstraße,
10.- Euro.,in der Hauptsaison vor 8.00 Uhr und nach 16.30
Uhr, ) Gehzeit: 0,75 Stunden
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Zug (1511m) Gehzeit: 1,75 Stunden
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Klösterle/Langen über Spullersee
Gehzeit: 2,5 Stunden