Nettes kleines Bouldergebiet direkt in
Heidelberg. Da der Riesnstein im Wald ligt ist es auch im Sommer
schon schattig, allerdings trocknet der Fels dadurch nach längeren
Regenfällen nicht so schnell ab und durch die Risse der Massivwand
drückt das Wasser durch. Vom Gestein her handelt es sich um
sehr festen Sandstein der einige Löcher und Risse aufweist.
Hier kommt vom Anfänger bis zum Crack jeder auf seine kosten
und kann sich an Löchern, Leisten, Slopern und Rissen in der
Vertikalen bewegen.
Naturdenkmal, das Klettern ist in den
ausgewiesenen Zonen erlaubt. Anbringen von Haken verboten. Beschilderung
beachten. Magnesia Verbot.
Geschichte:
Die Entstehung des Riesensteins findet
sich in einer Sage
wieder aber in Wahrheit ist es wohl ein ehemaliger Steinbruch.
Zum klettern wurde der Fels von keinen geringeren wie Richard
Mühe und dem Heidelberger Bergsteigeridol Reinhard Karl endeckt.
Heute kann man immer noch die Inschrift "K.Reinhard"
erkennen, die kurz nach seinem Tot am Cho-Oyu von einem unbekannten
eingemeißelt wurde.
Topo:
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Routen:
von links nach rechts
Wandmassiv:
Leichter Riss 3+
Genießer Wandl 4+
Plattentango 6-
Crossroads 5
Direkte Kante 6/6+
Rapunzel 5+
Rumpelheinz 4+
Linke Platte 6-/6
Mittlere Platte 6-
Dachkantenquergang 6+
Hangelquergang 6+ (der Klassiker)
Direkte Platte 7-
Rechte Platte 6+
Großer Riss 6
Rechte Wand 8
Der Zauberer 8- (18,19 u. 20 sind etwas rechts
um die Ecke)
Colorado Wall 8+/9-
Fash Gordon 9+
Treppenblock:
The Fat of the Land 8a+/b
Südostkante 7
Mittlere Hangel 6-
Treppenhagel 6
Hagel 7
Do something hard 8+
Westbock:
(Nordseite)
Nordostseite 6
Nordostkante 7-
Gorillahangel 8+
Smith-Overhang 7+
(Südseite und Ostseite)
Schleife 7
Südwestkante 4+
Linke Platte 7
Mittlere Platte 5
Rechte Platte 7
Südostkante 5
Add On 7c+
Mittlere Ostsseite 7
Anmerkung: Weiter gibt es natürlichh noch
zahlreiche Möglichkeiten seiner Kreativität freien lauf
zu lassen und einen eigenen Boulder zu gestalten.