Roggental

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Roggensteun und Roggennadel

Roggenstein/Roggennadel

Übersicht: - Kurzinfo zum Fels
Charakter: Lohnende Routen im teils etwas bröseligen aber doch kompakten Albgestein. Die Roggennadel lockt durch ihre markante Form und schönen Linien, berechtigter weise, immer wieder Aspiranten an denen die sächsisch Schweiz zu fern ist.
Zustieg: Von Geislingen kommen befindet sich kurz nach der Abzweigung nach Treffelhausen linker Hand eine Scheune, hiervor gibt es begrenzt Parkmöglichkeit (weitere Parkmöglichkeiten bei der oberen Roggenmühle, in Richtung Treffelhausen). Am östlichen Waldrad dem Weg ins Magental folgen, nach ca. 500 m, unterhalb des Roggensteins zweigt ein steiler befestigter Pfad ab und führt direkt zum Wandfuß.
Wandhöhe: - Roggenstein 45 Meter
- Roggennadel 30 Meter
Schwierigkeit: 4- bis 8+
Absicherung: gut - ausreichend
Seillänge: 60 Meter
Bouldern:
Naturschutz: Klettern erlaubt. Zustiegsregelung und Beschilderung beachten (Zustieg nur übers untere Magental).
Topo:
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Routen: von links nach rechts
 

Roggenstein:

  1. Im Wilden Westen 6
  2. Roggenpfeiler 6+
  3. Kante 7-
  4. Dadada 7-
  5. Jürgenführe 7
  6. Kehraus 7-
  7. Eleführe 7+
  8. Namenlos 7-
  9. Rechte Kante 7+
  10. Spagato 5
  11. Überschreitung 3

Roggenadel (Talseite):

  1. Bässlerführe 6+
  2. Onegin 7
  3. Nadel Talseite 7

Roggennadel (Bergseite):

  1. Direkte Gammelwand 8-
  2. Gammelwand 7+
  3. Formel Eins 8+
  4. Südwestkante 5+
  5. Bergseite 4-